Nachtigall, ick hör Dir trapsen
Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 24.03. 2026
Nachtigall, ick hör Dir trapsen…
Hochgiftiges Silberjodid in Luft und Regen durch Silberjodidsprühungen
Krankheitssymptome nach Aussprühung von Silberjodid
In RLP, Bayern und Baden-Württemberg darf der verbotene, hochgiftige und nachhaltige Giftstoff Silberjodid in die Atmosphäre, in die Wolken, gesprüht werden.
Silberjodid gehört zu den sogenannten Chemtrails.
Nachhaltig bedeutet, daß die durch Silberjodid verursachten Krankheitssymptome immer wiederkehren, also nicht nur einmal nach dem Aussprühen von Silberjodid auftreten, sondern sich vielfach wiederholen können.
Der Schilddrüsenspezialist Prof. Dr. med. Peter Pfannenstiel schreibt in seinem Fachbuch „Nichts Gutes im Schilde“, daß die Jodsymptome auch lange Zeit nach der ersten Jod-Exposition auftreten, wenn man die Jodaufnahme schon längst vergessen hat.
Oft treten folgende Krankheits-Symptome bei Menschen – auch Tieren -, z.T. als Sofortreaktion oder einige Minuten oder Stunden später nach Silber-jodidsprühung auf, wenn sie die durch die Silberjodidsprühungen jodhaltige Luft einatmen und mit dem durch die Silberjodidsprühungen jodhaltigen Regen in Berührung kommen:
Atemwege
- Kehlkopfverschluß = Glottisödem – akut tödliche Reaktion, bei der der Betreffende verzweifelt nach Atem ringt und nur noch ein Pfeifton aus dem Munde kommt;
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Mundschleimhaut
- Schmerzhafter Bläschen-Ausschlag im Mundraum,
- Zahnfleischentzündung
Brustkorb – Rippen
- Rippenfellentzündung
- Atemwegsbeklemmung, krampfhaftes Ringen nach Luft
- Husten
Fieber:
- Fieber nach Jodexzess wird bis zu 40 Grad Celsius gemessen. Dieses Jodfieber kann über Wochen anhalten.
Muskeln
Sehr starke Muskelkrämpfe, extreme Bewegungseinschränkungen
- Muskelschwäche, Treppensteigen fast unmöglich
Haut
- Hautreizungen, Jucken
- Furunkel
- Urtikaria
- Langsames Abheilen
- Haut der Handflächen löst sich über Wochen ab, Fingerkuppen platzen auf
Haare
- Haare bekommen papierähnliche Struktur
- Haare gehen büschelweise aus
Herz-Kreislauf
- Schwindel, kalter Schweiß
- Ohnmacht
- Kreislaufkollaps
- Herzrasen, Vorhofflimmern, Herzinfarkt
- Somnambulität wie nach einer Anästhesie
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Magen-Darm-Symptome
- Kolik
- Erbrechen
- Durchfall
Augensymptome
- Exophthalmus
- Augenbrennen
- Augentränen Bindehautentzündung
- Zugeschwollene Augenlider
- Zeitweise Sehverlust, Lesen unmöglich
Nervensystem
- Zittern
- Angstzustände
- Depressionen
Schweißausbrüche
- Kalter Schweiß bei Koliken und Schmerzausbrüchen
Gleichzeitig zu diesen jodinduzierten Kranheitssymptomen berichten die durch die Silberjodisprühungen Jodvergifteten, daß sie sich in einem unbeschreiblich kraftlosen, hoffnungslosen Zustand befunden haben, so daß sie oft an eine Wiedererholung gar nicht mehr glauben konnten: „Ich hatte das Gefühl, den nächsten Tag nicht mehr zu erleben.“
Viele werden nach dem durch die Silbherjodisprühungen jodinduzierten körperlichen Zusammenbruch ins Krankenhaus verbracht, aus dem sie nach gründlicher Untersuchung als organisch gesund schnell wieder entlassen werden.
Jod bzw. die Silberjodidsprühungen als Ursache des körperlichen Zusammenbruches wird in den Entlassungs-Papieren aus dem Krankenhaus nicht erwähnt.
Dabei handelt es sich dabei tatsächlich um eine – zum Teil tödliche – Jodvergiftung (=Jodismus).
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Das Stichwort „Jodismus“ ist – zusammen mit dem Stichwort „Jodallergie“ - in führenden medizinischen Nachschlagwerken etwa seit 1998 nicht mehr nachschlagbar.
Auf Nachfrage der Autorin erhielt sie die Antwort, daß diese Tilgung der Begriffe „Jodismus“ und „Jodallergie“ auf Anraten von Experten erfolgte.
Ein Blick in das Impressum des jeweiligen Fachbuches läßt erkennen, daß es sich bei diesen „Expertem“ offensichtlich um bekannte Jodbefürworter handelt –„Nachtigall, ick hör Dir trapsen…“.
Am 20.10.2025 schrieb die Autorin an den Katastrophenschutz von Rheinland-Pfalz - www.Katastrophenschutz.de RLP- - und machte diesen auf die verbotenen Silberjodidsprühungen in Rheinland-Pfalz aufmerksam unter dem Betreff: Silberjodidsprühungen in RLP- ohne Warnung der Bevölkerung.
Denn der Katastrophenschutz empfiehlt ja laut Sicherheitsdatenblatt bei – versehentlich! – freigesetztem, hochgiftigen Silberjodid in die Atmosphäre einen Ganzkörperschutz mit Katastrophenschutz-Maske.
Gleichzeitig warnt der Katastrophenschutz davor, dieses Silberjodid einzuatmen und mit der Haut in Verbindung zu bringen.
In RLP sind, nach Aussage des Landtages RLP, Silberjodidsprühungen erlaubt, obwohl diese laut Sicherheitsdatenblatt (gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH), geändert mit 2020/878/EU, für Menschen und Wasseroranismen "sehr giftig ... mit langfristiger Wirkung" sind.
Meine Frage: warum wird die Bevölkerung nicht vor diesen in RLP regelmäßig mit Regen freigesetzten, giftigen Silberjodidsprühungen gewarnt, damit sie sich vor den dann eintretenden gesundheitlichen Gefahren schützen kann?
Laut Sicherheitsdatenblatt Roth S. 6/16 sollen Schutzmaßnamen u.a. für die Haut und Atemschutz in Form einer Katastrophenschutzmaske erforderlich sein.
Bürger in RLP erfahren nichts von diesen für sie giftigen Silberjodid-sprühungen und auch nicht, wie sie sich vor diesem Giftregen schützen können.
In Krankenhäusern werden während oder kurz nach einem Regen in RLP Menschen eingeliefert, die plötzlich, ohne vorherige Erkrankungen, einfach so umfallen, und sie wissen nicht, warum.
Auch das Klinikpersonal weiß es nicht.
Diese Silberjodidsprühungen in RLP, deren Freisetzung laut Sicherheitsdatenblatt Roth S. 2/16 "in die Umwelt" zu "vermeiden ist, sollten im Interesse der Gesundheitsprävention der Bevölkerung sofort eingestellt werden.
MfG
Dagmar Braunschweig-Pauli M.A, Sprecherin Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyroesekranken, www.jod-kritik.de
Auf diese eMail erhielt die Autorin vom Katastrophenschutz bis jetzt keine Antwort.
Aber eine private Firma schrieb ihr, daß ihr Schreiben an den Katastrophenschutz von diesem an das Umweltministerium in Mainz weitergeleitet wurde, und von diesem wiederum an sie, die private Firma, die ihr nun im Februar 2026 antwortete und der Autorin ihr erfolgreiches Geschäftsmodel „Silberjodidsprühung“ beschrieb.
In diesem Geschäftsmodell kommen weder die nachhaltigen Gesundheitsschäden der Menschen und Tiere noch die nachhaltige Schädigung der Umwelt vor.
Ach ja: Diese eMail der Firma, die Silberjodid in Rheinlandpfalz versprüht, war kurze Zeit später wieder aus dem Postfach der Autorin verschwunden. –„Nachtigall, ick hör Dir trapsen…
Wichtig:
Jod als Krankheitsauslöser darf von Medizinern nicht mehr benannt und diagnostiziert werden, auch wenn Jod als Krankheitsverursacher deutlich erkennbar ist, um die „flächendeckende Jodprophylaxe“ nicht zu gefährden.
Diese Auskunft erhielt Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. von ihrem behandelnden Endokrinologen (s. Dagmar Braunschweig-Pauli: Jodkrank, der Jahrhundertirrtum“, Trier, 2012, 1. Kapitel 1, S. 21 ff.)
©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A, www.jod-kritik.de und www.verlagbraunschweigpauli.de, 24.03..2026.