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Auf dem letzten Loch pfeifen

Das Pfeifen auf dem letzten Loch.       Chemtrails - Silberjodidsprühung

 

                          Das Pfeifen auf dem letzten Loch. Chemtrails - Silberjodidsprühung

 

Ein Erfahrungsbericht.

 

„Auf dem letzten Loch pfeifen“ bedeutet im Volksmund, kurz vor dem Sterben zu sein.

 

Warum man aber gerade „das Pfeifen auf dem letzten Loch“ sagt, begreift man erst, wenn man selber einmal diesen furchtbaren Pfeifton aus dem eigenen Brustkorb hört, weil man verzweifelt nach Luft ringt, aber doch keine Luft mehr durch den allergisch verkrampften Kehlkopf (akutes Kehlkopfödem, Erstickungsgefahr*) bekommt.

 

So geschehen, als ein Betroffener, der ahnungslos in einen Jodregen – durch Silberjodidsprühung im Rahmen der allgemein als „Chemtrails“ bekannten Freizetzung von Gifstoffen in die Atmosphäre – geriet, sagte, nachdem er den jodinduzierten Kehlkopfverschluß überlebt und diesen Pfeifton aus der eigener Brust gehört  hatte: „Jetzt weiß ich, woher der Satz kommt: „Auf dem letzten Loch pfeifen“.

 

Denn wenn man keine Luft mehr holen kann, indem der Kehlkopf komplett infolge einer jodallergischen Reaktion geschlossen ist, versucht der Mensch verzweifelt, zu atmen und Luft zu holen. Aber er kann durch den Kehlkopf-verschluß keine Luft mehr einatmen, sondern er hört nur noch ein grelles Pfeifen aus dem eigenen Brustkorb.

 

Wer das einmal erlebt hat, weiß, wie akut lebensgefährlich die Freisetzung von Giftstoffen in die Atmosphäre wie Silberjodid in Chemtrails ist.

 

Und jeder Regen, aber auch Schnee, bedeutet akute Lebensgefahr, weil er – ohne Vorwarnung – mit Giftstoffen wie z.B. Silberjodid verseucht sein kann.

 

Offiziell wird die Freisetzung von Silberjodid in der Zeit von vor 2019  bis 2024 von der Rheinlandpfälzischen Landesregierung zugegeben. Leider wird aber nicht gesagt, wann und wo dieser Giftregen auf die Menschen heruntergeht.

 

Silberjodidsprühungen werden auch in Bayern und Baden – Württemberg durchgeführt.

 

Der für Katastrophenfälle, wie z. B. eine Freisetzung von Silberjodid in die Atmosphäre, zuständige Katastrophenschutz empfiehlt zwar, bei der Freisetzung von Silberjodid das Tragen eines Ganzkörperschutzes mit Katastrophenmaske.

Aber die Bevölkerung wird nicht vor der Freisetzung von Silberjodid in die Atmosphäre, die seit vielen Jahren praktiziert wird, gewarnt, kann also überhaupt keine Katastrophenschutzmaßnahmen zur Verhinderung von z.T. tödlichen Auswirkungungen durch das Einatmen der freigesetzten Gifte treffen.

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Tatsächlich ist die Freisetzung von Giftstoffen in die Atmosphäre verboten.

 

Quellen: * Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch, 259. Auflage, Berlin 2002,

                  S. 611.

                Giftnotruf Nürnberg, den 6.8.1998, „Jod, Symptome nach   

                Jodlösung“.

               Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.: Tod aus den Wolken – Silberjodid im    

                          Regen, www.jod-kritik.de/Aktuelles

                                                                         www.verlagbraunschweigpauli.de/Blog, 18.11.2024,

 

 

©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., 14.01.2026