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www.jod-kritik.de

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Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.

 

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Die Webseite der Deutschen Selbsthilfegruppe der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken ist seit einiger Zeit – durch Unbekannt – abgeschaltet worden, also offline, s0 daß Betroffene der Zwangsjodierung sich nicht mehr über aktuelle Ereignisse die Jodierung in Lebensmittel und Luft betreffend orientieren können.

 

Die Jodierung der Luft durch die sogenannte „Silberjodidsprühung der Wolken, wodurch der dann eintretende Regen hochjodiert ist, bedeutet fast noch eine größere Lebensgefahr als die Jodierung der Lebensmittel.

Denn der jodierten Luft kann man nicht ausweichen: man MUß atmen.

 

Das Sicherheitsdatenblatt s. Anmekrung *1 empfiehlt bei der Freisetzung des hochgiftigen Silberjodids – „Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung“ -  folgende Katastrophenschutzmaßnahmen *1:

 

1.       „Kontaminierte Kleidung ausziehen.“

2.      „Nach Inhalation

Für Frischluft sorgen. Bei Auftreten von Beschwerden oder Zweifelsfällen ärztlichen Rat einholen.*2)

3.      Nach Kontakt mit der Haut

Haut mit Wasser abwaschen/duschen.“

4.      „Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen anzuwendende Verfahren …

Verwendung geeigneter Schutzausrüstungen“ – z.B. Atemschutz, „Augen-/Gesichtsschutz, Schutzhandschuhe“

5.    „Begrenzung und Überwachung der Umweltexposition

Das Eindringen in die Kanalisation oder in Oberflächen- und Grundwasser verhindern.“

6.    „Toxizität

Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.“

 

Es häufigen sich inzwischen die Hinweise bei der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreoskranken, daß auch gesunde Menschen von sich aus feststellten – denn vor Silberjodidsprühungen wird nicht offiziell gewarnt – daß mit dem Regen etwas nicht stimmen könne. Denn immer wenn es regne, bekäme man Atembeschwerden und ringe nach Luft.

 

In Krankenhäusern werden Menschen behandelt, die einfach so umgefallen seien, ohne zu wissen warum.

 

Anmerkungen

 

*1 Alle Zitate aus „Sicherheitsdatenblatt gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH), geändert 2015/830/EU.“

 

*2 Ein Oberarzt der Radiologie sagte mir bereits 1995, daß sie Anweisung von oben hätten, niemanden mehr vor Jod zu warnen, auch diejenigen Patienten nicht, die das zusätzliche Jod nicht haben dürfen, weil sie dadurch nur kränker werden, um die flächendeckende Jodierung nicht zu gefährden.

 

Offensichtlich halten sich viele Ärzte an diese Anweisung, und Schilddrüsenkranke, Jodempfindliche und Jodallergiker, die infolge einer ungewollten Jodaufnahme u.a. durch Silberjodid Kreislaufzusammenbrüche, Atemwegsbeschwerden bis Kehlkopfverschluß bekommen, werden weder in Notaufnahmen noch in Krankenhäusern diesen jodinduzierten Symptomen entsprechend diagnostiziert und behandelt.

 

Deswegen gehen diese Erkrankungen auch nicht als jodinduzierte Erkrankungen in die Statistiken ein.

 

©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, 20. 12. 2025, Sprecherin Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken.