Buchrezensionen von Dagmar Braunschweig-Pauli (Auswahl)

 

Seit ihrer Studienzeit in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts schreibt und veröffentlicht Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. Kritiken, Rezensionen und Feuilletons. Ihre Themen sind u.a. Musik, Literatur für Kinder und Erwachsene, Gesundheit, Unterhaltung und Zeitgeschichte.

Eine kleine Auswahl davon können Sie hier lesen:

 

 

 

Kinder- und Jugendbücher

Medizin & Gesundheit

„Frau Merkel, … bitte, bitte in Ihrem Herzen tragen!“

 

 „Frau Merkel, … bitte, bitte in Ihrem Herzen tragen!“

 

Rezension von Dagmar Braunschweig-Pauli über:"Corona-Fehlalarm?" Zahlen, Daten und Hintergründe“ von Reiss/Bhakdi, Goldegg-Verlag 2020

 

„Bitte, bitte in Ihrem Herzen tragen! 80-90 % der Deutschen hatten eine ausreichende Immunität gegen dieses Virus Covid-19,…“ .

 

Mit dieser flehendlichen Bitte beginnt das Interview, mit dem sich Herr Professor Dr. med. Sucharit Bhakdi an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und andere Regierungsmitglieder wendet, das auf Youtube unter https://www.youtube.com/watch?v=M6EkZwUbAvU zu sehen ist.

Prof. Bhakdi bittet darum, die gegenwärtig als Pandemie bezeichnete Gesundheitssituation endlich als das einzustufen, was sie in Wahrheit ist: eine Überschätzung der Gefahr, die unnötige Gesundheitsschäden und großen wirtschaftlichen Schaden zu Folge hat.

Warum Bhakdi das meint, schreibt er gemeinsam mit seiner Frau, Frau Professor Dr. med. Karina Reiss in der aktuellen Buchveröffentlichung „Corona- Fehlalarm?. Zahlen, Daten und Hintergründe“, Goldegg-Verlag, April 2020.

Reiss und Bhakdi stellen darin alle bis dato bekannten wissenschaftlichen Fakten und Hintergründe zu dem Corona-Virus „SARS-CoV-2“ , der mit diesem „einhergehenden Atemwegserkrankung  COVID-19“ und der Entwicklung der gegenwärtigen Corona-Situation in Deutschland – und weltweit – mitsamt den sogenannten „Corona-Maßnahmen“ gut lesbar und übersichtlich zur Verfügung.

Dieses Buch ist ein Desiderat für die eigene, unabhängige Meinungsbildung jedes Bürgers, der ja von allen Maßnahmen in vollem Umfange betroffen ist.

In ihrer Veröffentlichung „Corona-Fehlalarm?“ zeichnen die Autoren Prof. Dr. Karina Reiss und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi  auf 159 Seiten den uns bekannten zeitlichen Werdegang der Virusinfektion und die zu ihrer Eindämmung vorgenommenen Maßnahmen seit Januar 2020 nach und beantworten alle diejenigen Fragen, die trotz allgegenwärtiger Medieninformationen meist offen geblieben sind.

 

Coronavirus Covid-19 – weder neu noch ein Killer

 

Die Antwort auf die für uns alle wichtigste Frage, „Wie gefährlich ist das neue „Killervirus?“ (a.a.O., S.12ff.) ist beruhigend.

„Die Autoren“ einer französischen Studie vom 19.03.2020 (www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0924857920300972)“kamen zum Schluss, dass das „Covid-19-Problem“ wahrscheinlich überschätzt wird.

Dieses Corona-Virus Covid-19 ist weder neu noch generell ein Killer.

Covid-19 gehört zur Großfamilie der Corona-Viren. Eine ihrer Gemeinsamkeiten ist, daß sie „wenig ansteckend“ sind. Die Autoren vergleichen Covid-19 mit der saisonalen Grippe, Zitat: „Die durch SARS-CoV-2-Virus ausgelöste Erkrankung gefährdet insbesondere ältere Menschen mit mindestens einer ernsten Vorerkrankung. Je nach Land und Region verlaufen insgesamt  0,02 bis 0,4 % der Infektionen tödlich, vergleichbar mit saisonaler Grippe. Die Epidemie stellte nie ein Infektionsgeschehen von nationaler Tragweite dar. Die Implementierung der Ausnahmeregelungen des Infektionsschutzgesetzes waren und sind unbegründet. Spätestens Mitte April 2020 war zudem offenbar, dass sich die Epidemie dem Ende zuneigte und daß die Extremmaßnahmen immense Kollateralschäden in allen Lebensbereichen verursacht hatten,…Trotzdem beharrten Bundes- und Landesregierungen  auf ihrem Kurs der Unverhältnismäßigkeit und der Ignoranz, der für viele Menschen nicht mit der Verfassung einer freien Demokratie vereinbar erscheint.“

Die Dokumentation „Corona-Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe“, war sofort nach seiner Erscheinung noch während der „Hoch-Zeit“ der Corona-Maßnahmen im April 2020 DAS „Must have“ aller Wissensdurstigen und ist es bis heute geblieben. 

„Corona-Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe“ ist auch von Anfang an ein Spiegel-Bestseller.

 

Der juristische Aspekt:

Mit ihrer Dokumentation „Corona-Fehlalarm?“ erfüllen die Mediziner Reiss und Bhakdi die gemäß geltendem Medizinrecht für jeden Mediziner juristisch verpflichtende „Aufklärungspflicht“, Zitat: Die „ethische und rechtliche Verpflichtung des Arztes zur Information und Aufklärung des Pat. über alle relevanten Umstände seiner Erkr. und ihrer Behandlung aus therap. u. rechtl. Gründen … Der Arzt muß schließlich wissen, daß ihm im Haftpflichtprozess die Beweislast dafür trifft, daß der Pat. genügend aufgeklärt worden ist.“ (zitiert aus: Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, 259. Aufl. 2002, S. 154)

 

Fazit: „Corona-Fehlalarm?“ ist die Dokumentation über den „riesigen Trümmerhaufen“ unserer Gesundheitspolitik. „so unnötig, so sinnlos, so traurig. Die Geschichte wiederholt sich. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Unsere letzte Hoffnung: Möge dieses kleine Buch dazu beitragen, dass sich Geschichte nicht wiederholt.“ Zitat Ende (a.a.O., S. 145).

 

Literatur/Links (Auswahl):

Prof. Dr. med. Bhakdi, Interview: https://www.youtube.com/watch?v=M6EkZwUbAvU

Dr. med. Walter Weber, Ärzte für Aufklärung, WICHTIG!!! ARZT ÜBER VIRUS, MASKE, IMPFSTOFF! - Dr med Walter Weber wichtige Aufklärung: https://www.youtube.com/watch?v=EYeBudjsl98&t=2s

Dr. med. Lehmann, Vortrag s. https://www.youtube.com/watch?v=jFEMMqiSIHsRede Dr. Lehmann in Bamberg vom 20.06.20 | #Demo gg. #Coronabestimmungen

Kohn, Stephan, Oberregierungsrat: Internes Positionspapier zum Corona-Krisenmanegement 2020, s. https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Kohn#Internes_Positionspapier_zum_Corona-Krisenmanagement_2020Prof. Raphael Bonelli: https://www.youtube.com/watch?v=lNmyT5_BTGA&t=288s

www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0924857920300972

Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, 259. Aufl. 2002, S. … Stichwort „Aufklärungspflicht“

Klee, Ernst: Auschwitz. Die NS-Medizin und ihre Opfer, Frankfurt, 1996

Braunschweig-Pauli, Dagmar: „Medizin gegen Menschen“, Rezension: Ernst Klee, "Auschwitz. Die NS-Medizin und ihre Opfer".Frankfurt a.Main , S. Fischer-Verlag 1997, In: Zeitschrift für medizinische Ehtik. 44. Jahrgang 1998

Heft 1, S. 78-80.

 

©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.: „Frau Merkel, … bitte, bitte in Ihrem Herzen tragen!“, Buchrezension über „Corona- Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe“, Reiss, Prof. Dr. Karina/ Bhakdi, Prof. Dr. Sucharit, Goldegg-Verlag, ISBN: 978-3-99060-191-4, April 2020. Trier, den 13. August 2020.

 

 

Unterhaltung

Feuilleton

Eine Blume, die eine Burgfrau war

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.,

 

Eine Blume, die eine Burgfrau war

In keinem August war mir bisher die Blume mit dem leuchtenden Blau so aufgefallen wie in diesem Jahr.

Wo wir fuhren und gingen, schien sie alle Wegränder zu säumen. He und Hi fiel sie auch auf, und sie fragten mich nach dieser blauen Blume.

„Das ist die Blaue Wegwarte“, antwortete ich, „sie steht hier am Weg und wartet auf ihren Ritter, der in den Kreuzzug ausgezogen und immer noch nicht zurückgekehrt ist.“

„Wann war das?“ frage He.

„Das war vor über 700 Jahren.“

„Bitte, erzähle uns die Geschichte“, bat Hi.

„Es war zu der Zeit, als viele Ritter ins Heilige Land, wo unser Herr Jesus gelebt hat, zogen, um im Heiligen Land zu kämpfen. So ein ganzes Ritterheer nannte sich Kreuzzug. Denn das Kreuz, an dem Jesus gestorben war, war sein Erkennungszeichen. Und die Ritter, die mitzogen, hießen Kreuzritter.

Damals lebte auf einer Burg ein junger Ritter mit seiner Frau, und sie waren sehr glücklich miteinander, weil sie sich lieb hatten.

Aber dann kam der Befehl, sich am Kreuzzug zu beteiligen, und der Ritter nahm traurig Abschied von seiner Burgfrau.

„Im Sommer übers Jahr komme ich wieder“, versprach er ihr. Und sie sagte: „Ich werde am Weg in meinem blauen Mantel auf dich warten.“ Und sie winkten sich so lange zu, bis sie sich nicht mehr sehen konnten.

„Kam er denn wieder?“ fragte Hi. Ich schüttelte den Kopf. „Er hatte es versprochen, und sie glaubte ganz fest daran. Im Sommer übers Jahr stand sie in ihrem blauen Mantel tag für Tag an dem Weg, der zur Burg hinaufführte, und wartete auf ihren Ritter. Als er in diesem Sommer nicht kam, wartete sie den nächsten Sommer und wieder den nächsten Sommer, viele Jahre lang.“

„Warum kam er denn nicht?“ fragte He. „War er gestorben?“

Ich verneinte. „Bei allen heimkehrenden Kreuzfahrern, die an ihr vorbeikamen, hatte sie sich nach ihrem Ritter erkundigt, und alle kannten ihn und wußten, daß er sich auf den Heimweg gemacht hatte.

„Dann wird er zu mir zurückkommen,“ sagte die Burgfrau und wartete weiter am Weg, Sommer für Sommer.

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Darüber wurde sie alt und müde, und der liebe Gott hatte Mitleid mit ihr sagte: „Ich werde dir h elfen auf deinen Ritter zu warten. Du sollst als eine blaue Blume an allen Wegrändern wachsen, damit du deinen Ritter niemals verfehlen kannst, wenn er vielleicht auf einem anderen Weg als diesem zu dir zurückkehrt.“

„Deswegen sehen wir sie so oft,“ sagte Hi, „weil sie noch wartet.“

„Meinst du, sie glaubt immer noch daran, daß ihr Ritter zurückkehren wird?“ fragte He zweifelnd.

„Ganz sicher“, sagte ich, „sonst würde sie ja hier nicht an allen Wegen warten.“

„Und glaubst du, daß ihr Ritter tatsächlich zurückkommt?“ wollte Hi wissen.

Ich antwortete: „Wenn die Wegwarte die Hoffnung auf seine Rückkehr noch nicht aufgegeben hat, warum sollte dann ich an ihr zweifeln?“ Man darf die Hoffnung nie aufgeben.“

He nickte: „Ich glaube auch, daß er zurückkommt.“

„Vielleicht dauert das noch einmal 700 Jahre“, überlegte Hi.

In diesem August, das wußten wir, war der Ritter noch nicht zu seiner Burgfrau zurückgekehrt.

 

©by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Erstveröffentlicht in: Fränkischer Sonntag, 30. August 1997.

Zeitgeschichte

„Der heilige Zorn des „schrecklichen Mädchens."

 

„Der heilige Zorn des „schrecklichen Mädchens.“

 

Rezension von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., September/Oktober 1999.

 

Wenn man sich durch Mut und Menschlichkeit, durch Wahrheitsliebe und Zivilcourage den Beinamen „schreckliches Mädchen“ verdient, so wäre zu wünschen, daß die Welt voller „schrecklicher Mädchen“ wäre wie Anna Elisabeth Rosmus aus Passau. Ihre zutiefst christliche Großmutter hatte gesagt: „Hinschauen, wenn anderen etwas wehtut, wir haben die Augen zum Sehen! Sprechen, wenn anderen Unrecht geschieht, wir haben den Mund zum Reden!“

 

Als ihre Enkelin Anna beginnt, ihren Lebenslauf auf diese, wie sie sagt, „minimale Zivilcourage“ aufzubauen, merkt sie schnell, wie eng die Grenzen der Wahrheit gesteckt sind, wenn man sich mit der Wahrheit über die Nazizeit befaßt.

 

Denn es gibt „Seilschaften“, die die furchtbare Vergangenheit mit der – vorgeblich demokratischen – Gegenwart verbinden: Anna Rosmus wird beschattet, ihr Telefon wird abgehört, ihre Post wird gesammelt und nicht zugestellt. Als sie nach mehreren Eingaben an den damaligen Bundespostminister Schwarz-Schilling endlich fast vollständig ihre Post erhält, „hatten alle Briefe einen sehr eigenartigen Stempel, den die Bundespost zumindest offiziell nicht hatte: ohne jegliches Datum.“

 

Diese postalischen Merkwürdigkeiten hörten übrigens erst auf, als Anna Rosmus nach Amerika übergesiedelt war. Bis dahin gehörten auch Schmähbriefe, anonyme Anrufe und Morddrohungen genauso zu ihrem Alltag wie das Beschimpft – und Bespucktwerden beim Einkaufen.

 

Ausgelöst waren alle diese Erlebnisse durch Rosmus bereits 1983 erschienenes Buch „Widerstand und Verfolgung am Beispiel Passau 1933 – 1939“, für das sie den renommierten „Geschwister-Scholl-Preis“ erhielt, der damit zum ersten Mal an eine Frau ging. Das preisgekrönte Buch enthielt im Anhang eine Tabelle mit den Namen all derjenigen, die schon 1923 NSDAP-Mitglieder der Ortsgruppe Passau waren: „Und das waren schon recht viele.“

 

Als „Gleichnis eines Einzelwesens, das gegenüber einer Institution nicht klein beigibt“ wurde Anna Rosmus Geschichte 1990 unter der Regie von Michael Verhoeven verfilmt. Der Titel des Films lautete: „Das schreckliche Mädchen.“

 

Anna Rosmus erging es wie dem Propheten im eigenen Land: Die heimatliche Presse ignorierte entweder die Auszeichnung oder gab ungnädige Kommentare ab. Sie sei „verblendet von Lob und Anerkennung von der falschen Seite“ (Passauer Bistumsblatt), und „Bei dieser Preisverleihung, so scheint es,  wurden cum ira et studio (mit Zorn und Eifer) Ressentiments prämiert, eine mit Zivilcourage verwechselte Ignoranz“ (Altöttinger Liebfrauenbote).

 

Von diesen Reaktionen und davon, wie schwer man ihr die Recherchen für die Veröffentlichung machte, berichtet die Autorin nun in ihrer gerade im Herder-Verlag erschienenen Dokumentation „Out of Passau.“

 

„Der Leiter des bischöflichen Archivs, Prof. Dr. August Leidl, versperrte mir mit ständig wechselnden Begründungen den Zugang.“

Der städtische Rechtsrat Joseph Gevatter und einige andere städtische Angestellte trieben mit mir tatsächlich ein regelrechtes Katz - und Maus-Spiel.“

Im Stadtarchiv waren Akten nicht auffindbar, Dokumente über die Judenverfolgung waren verschwunden.

 

Die Neuerscheinung ihres jüngsten Buches wurde, man erwartet es nicht anders, wieder von Hindernissen begleitet. Rezensenten, die „Out of Passau“ zur Besprechung bestellten,  ging kurz vor Erscheinen des Werkes folgende Presse-Information des Verlages zu: „Richtigstellung in Sachen „schreckliches Mädchen.“ Entgegen anders lautenden Meinungen ist das Buch aus dem Verlag Herder „Out of Passau“ der Autorin Anna E. Rosmus nicht Gegenstand von Prozessen und ab sofort erhältlich.“ Aber es war nicht überall zu bekommen. Der Verlag teilte mit: „Am 22. März 1999, am Tag der Auslieferung, verweigerten einige Münchner Buchhandlungen den Verkauf des Buches. Begründung aus München: Es hängen zu viele Prozesse an diesem Buch – wir dürfen es nicht verkaufen.“

 

Wer es liest, der ist erschüttert darüber, dass es bei uns immer noch dokumentierbare nationalsozialistische Arretierungen dieses Hartnäckigkeitsgrades gibt, und er ist geneigt, Elie Wiesel zuzustimmen, der in seinem autobiographischen Bericht über seine Zeit im KZ „Die Nacht“ schreibt: „Das Vergessen ist in Deutschland eine Staatsphilosophie.“

 

Mit einem „heiligen Zorn“, wie sie ihre Motivation in einem Interview selbst bezeichnet hat, kämpft Anna E. Rosmus gegen dieses Vergessen an. Sie nennt die Opfer und ihre Leiden, sie nennt die Täter und die Menschen, die unter Einsatz ihres eigenen Lebens den Verfolgten halfen.

Vertrauen zu bilden, ist ihr Ziel, und „Brücken zu bauen für eine bessere Zukunft.“

Anna Elisabeth Rosmus: Out of Passau. Von einer die auszog, die Heimat zu finden. Herder-Spektrum 1999, 288 S., DM 38,-, ISBN¨3-451-26756-X.

 

©by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. in: Trigonal, Oktober 1999; erstveröffentlicht in: „Fränkischer Sonntag, Magazin zum Wochenende, 11. September 1999, unter dem Titel: „An die Grenzen der Wahrheit gestoßen“.