Warum die Corona-Erkrankung keine Grundgesetzänderung von GG1,1, "Schutz der Menschenwürde" und GG2,2, "Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit rechtfert

 

 

Zur wissenschaftlichen Faktenlage der sogenannten „Corona-Pandemie“ stelle ich hier drei Links zu Videos und Informationen zur Verfügung, aus denen ersichtlich wird, daß man die offiziellen Statistiken unbedingt hinterfragen und aller Wahrscheinlichkeit nach schnellst möglichst korrigieren muß:

https://www.youtube.com/watch?v=-inX5GZkH_M

https://swprs.org/

https://gloria.tv/post/EQ4CtBnm9bBt3cNMzGSNLa9S6

 

Viele Betroffene, die sich an die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranke wenden äußern sich auch über die gegenwärtige Corona-Situation. Tenor aller Meinungen ist, Zitat: „Wovon soll uns diese Corona- Hysterie ablenken?“

In diesem Zusammenhang ist es interessant, sich die politischen Grundgesetzänderungen anzuschauen, die angesichts einer ja nur vorübergehenden Erkrankung als unverhältnismäßig und totalitär und möglicherweise längerfristig, also länger als die Corona-Krise dauern wird, angesehen werden dürfen.

Wie lange diese jetzt angekündigten Grundgesetzänderungen z.B. im Hinblick auf Zwangsimpfungen und die damit einhergehende Einschränkung des Grundrechtes „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ offenbar schon im Gespräch sind, zeigt meines Erachtens das sogenannte „Masernschutzgesetz“, Deutscher Bundestag, 19. Wahlperiode, Drucksache 19/13452, S. 41: „Zu Artikel 1 Nummer 7 (§13 Absatz 4 IfSG). In Artikel 1 Nummer 7 ist § 13 Absatz 4 wie folgt zu fassen: „(4) Zum Zwecke der Feststellung einer überdurchschnittlichen Sterblichkeit (Mortalitätssurveillance) übermitteln die statistischen Ämter der Länder ab dem 1. Juli 2020 den zuständigen Landesgesundheitsbehörden die ihnen durch die Standesämter übermittelten Sterbefälle am folgenden Arbeitstag. Die statistischen Ämter der Länder bereiten dafür die eingehenden Einzeldaten auf und nehmen dabei eine Mehrfachfallprüfung vor. Folgende Daten werden übermittelt: 1. Geschlecht der verstorbenen Person, 2. Jahr und Monat der Geburt der verstorbenen Person, 3. Todestag oder Todeszeitraum, 4. Landkreis oder kreisfreie Stadt des Sterbeortes, bei im Ausland verstorbenen Person den Staat des Sterbeortes, 5. Landkreis oder kreisfreie Stadt des letzten Wohnortes der verstorbenen Person. … Inwiefern eine Anpassung von § 16 Bundesstatistikgesetz bezüglich der Geheimhaltung erforderlich ist, muss in diesem Zusammenhang geprüft und nötigenfalls berücksichtig werden.“

 

 

Verfassungsklage ist in Vorbereitung

 

Eine Verfassungsklage gegen die Grundrechtsveränderung dieser in jedem Fall der gesetzgebenden Gewalt entzogenen Grundrechte „Schutz der Menschenwürde“ und „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit* ist in Vorbereitung.

·         Das Grundrecht Artikel 2, Absatz 2: "Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit" schließt eingedenk der Medizingräuel der Nazis medizinische Zwangsmaßnahme ausnahmslos aus.

Das GG 2,2 wurde bewußt als Reaktion auf die medizinischen Gräuel der Nazimedizin nach 1945 neu geschaffen, um eine Wiederholung der medizinischen Willkür und Menschenverachtung zu verhindern, darunter auch Zwangsimpfungen (s. Ernst Klee: Ausschwitz. Die NS-Medizin und ihre Opfer, Fischer-Verlag 1197, S, 22 Kapitel „Abspritzen“)  

 

 

·         Das Grundrecht Art. 2, Abs. 2: "Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit" ist unantastbar. 


"Soweit es reicht, dürfen Leben und körperliche Unversehrtheit in keinem Fall angetastet werden und sind sie wegen Art. 79 Abs. 3 sogar der Disposition des verfassungsändernden Gesetzgebers entzogen." (zitiert aus: Pieroth/Schlink: Grundrechte. Staatsrecht II, 20. neubearb. aufl. Heidelberg 2004, S. S. 96)

"Impfzwang" wird unter "Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit..." direkt genannt. (s. BVerwGE 9, 78779), zitiert aus: Pieroth/Schlink: Grundrechte. StaatsrechtII, 20. neubearb. Aufl. Heidelberg 2004,ebend. S. 94. 

 

Karlsruher Urteil zu GG1,1: Schutz der Menschenwürde

 

Es gibt bereits ein gültiges Urteil über eine frühere geplante Einschränkung der unverletzlichen Grundrechte, Art. 1 Abs. 1: „Schutz der Menschenwürde“ und Art. 2 Abs. 2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ aus dem Jahre 2006.

 

·         2006 Urteil Karlsruhe: „Der Schutz der Menschenwürde ist strikt und einer Einschränkung nicht zugänglich,“ so Hans-Jürgen Papier, Gerichtspräsident des Karlsruher Verfassungsgerichtes, zitiert in Artikel: „Karlsruhe verbietet Flugzeug-Abschuß“, Fränkischer Tag, 16. Februar 2006.

 

Unsere Politiker erinnern immer wieder an die Naziverbrechen und fordern, daß sich solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht mehr wiederholen dürfen. Nein, das dürfen sie wirklich nicht!

 

Und genau deshalb darf es keine Grundgesetzänderungen der unverletzlichen Grundrechte GG1,1: Schutz der Menschenwürde und GG2,2,: Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit geben. Selbstverständlich auch nicht wegen Corona!

 Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., 26.03.2020